Es gibt Daten, die nicht vergehen. Sie liegen nicht hinter uns wie ein Kapitel, das man schließt, sondern vor uns wie eine Frage, die bleibt. Der 27. Januar gehört zu diesen Daten.
Die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt fordert, dass das Jahr 2026 ein Jahr aktiver Industriepolitik werden muss.
Die Hannover Messe ist und bleibt ein fester Termin im Kalender vieler IG Metall-Mitglieder. Auch 2026 setzt die Gewerkschaft ihre langjährige Tradition fort: Mitglieder erhalten kostenlosen Eintritt zur Weltleitmesse der Industrie.
"Donald Trump hat das Parkett partnerschaftlicher Zusammenarbeit längst verlassen. An seine Stelle ist ein Denken getreten, das sich allein am Recht des Stärkeren orientiert. Darauf muss mit kühlem Kopf, aber fester Hand reagiert werden: besonnen im Ton, konsequent im Handeln."
Auf Einladung der niedersächsischen Landesregierung hat sich die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zu einem weiteren turnusmäßigen Austausch über Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Industriepolitik zusammengefunden.
Die niedersächsische Landesregierung fördert den Aufbau eines landesweiten Job-to-Job-Netzwerks.
Nach 85 Tagen Streik steht die Tarifeinigung bei Jungheinrich am Standort Lüneburg. Die Produktion wird zum 31. März 2027 eingestellt. Für die rund 160 betroffenen Beschäftigten konnte ein umfassendes Paket zur sozialen Absicherung durchgesetzt werden.
In einer für die Batterie- und Automobilindustrie richtungsweisenden Phase haben sich die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt und die PowerCo SE am 20. Februar 2026 in Salzgitter auf ein umfassendes Tarifpaket verständigt.
Tarifpolitik zeigt ihre Wirkung nicht immer in einem einzigen Moment, sie wirkt in Stufen – und genau darin liegt ihre Stärke: Verlässlichkeit, auf die sich Beschäftigte verlassen können.
Die wiederkehrende Klage, junge Menschen seien schlechter vorbereitet, weniger leistungsfähig oder weniger qualifiziert als frühere Generationen, begleitet die Bildungsdebatte, solange es Ausbildungsberufe gibt.