Zu Beginn der Tarifrunde für die Beschäftigten der nordwestdeutschen und ostdeutschen Eisen- und Stahlindustrie hat die IG Metall ihre Forderung nach einer Entgelterhöhung von 8,5 Prozent und einer Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 32 Stunden bei vollen Lohnausgleich begründet.
Rekordumsätze für die Betriebe der Stahl- und Eisenindustrie: 2022 schnellten die Zahlen um 34 Prozent empor. Im vorletzten Jahr lagen die Umsätze noch bei 36 Milliarden Euro, im vergangenen Jahr stiegen diese auf sensationelle 48,1 Milliarden Euro.
Insgesamt stehen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vier Freistellungsmöglichkeiten für die Qualifizierung zur Verfügung.
Die ehrenamtlichen Referentinnen und Referenten schaffen mit ihrem Engagement die Grundlage einer professionellen gewerkschaftlichen Bildungsarbeit.
Nachdem das passende Seminar gefunden ist, erfolgt die Anmeldung ausschließlich über die zuständige IG Metall-Geschäftsstelle.
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