IG Metall Niedersachsen und Sachen-Anhalt Zweite Verhandlungsrunde in der Metall- und Elektroindustrie am 27. Oktober in Hannover

Am Dienstag, 27. Oktober 2026, gehen die Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie im Tarifgebiet Niedersachsen in die zweite Runde. Die Verhandlungen zwischen IG Metall und NiedersachenMetall finden in Hannover statt.

Aktion am 16.06.2025  im Rahmen der 3. Verhandlungsrunde Textile Dienste in Dietzenbach

15. Oktober 2026 15. Oktober 2026


Am Dienstag, 27. Oktober 2026, gehen die Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie im Tarifgebiet Niedersachsen in die zweite Runde. Die Verhandlungen zwischen IG Metall und NiedersachenMetall finden in Hannover statt.  

Ort:
DoubleTree by Hilton Hannover Schweizerhof
Hinüberstraße 6
30175 Hannover

Für die Presse:
ca. 10:45 Uhr: Statements von Thorsten Gröger vor der Kamera und den Mikrofonen
ca. 11:00 Uhr: Beginn der zweiten Verhandlungsrunde (mit Möglichkeit zu Auftaktbildern)
Statements nach Abschluss der Verhandlungen: Der Zeitpunkt ist noch nicht absehbar.

Thorsten Gröger, IG Metall-Bezirksleiter und Verhandlungsführer für das Tarifgebiet Niedersachsen, steht der Presse vor Beginn der Verhandlungen für O-Töne zur Verfügung. Weitere Informationen zur Tarifrunde finden Sie unter 
www.igmetall-me.de. 

Im Tarifgebiet Sachsen-Anhalt findet die zweite Verhandlung am 29. Oktober statt, in Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim am 30. Oktober. Sollten Sie hier an Tönen interessiert sein, lassen Sie es uns wissen.

Gröger erklärt: „In der ersten Runde wurden die Positionen abgesteckt, nun ist die Zeit der Arbeitgeber-Ouvertüre vorbei. Wir erwarten von unserer Gegenseite substanzielle Bewegung. Unsere Forderung ist kein Selbstzweck, sie ist ein Gebot ökonomischer Vernunft: Wer die Kaufkraft der Beschäftigten stärkt, stärkt den privaten Konsum, und der private Konsum ist eine tragende Säule unserer Wirtschaft. Jeder Euro mehr im Portemonnaie der Beschäftigten fließt anteilig zurück in Handel, Handwerk und Dienstleistung und damit auch in die Auftragsbücher der Industrie selbst. Sollten die Arbeitgeber dieser Verantwortung erneut ausweichen, rate ich ihnen, sich den 31. Oktober schon jetzt dick im Kalender anzustreichen. Dann endet die Friedenspflicht und am Folgetag können die Beschäftigten ihrer Forderung unüberhörbar Nachdruck verleihen.“