Die IG Metall hat Politik und Wirtschaft aufgefordert, mit allen Mitteln eine zweite De-Industrialisierung in Ostdeutschland zu verhindern.
Mit dem neuen Tarifabschluss bringt die IG Metall eine echte Neuerung ins Kfz-Handwerk: WorkFlex+.
Die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt richtet einen dringenden Appell an die deutsche Automobilindustrie und die Politik: Wer glaubt, die goldenen Jahre von gestern garantierten die Erfolge von morgen, der irrt.
Inmitten tiefgreifender Umbrüche auf den Arbeitsmärkten, sich zuspitzender geopolitischer Spannungen und einer rasant fortschreitenden technologischen Transformation rückt ein demokratisches Ereignis in den Fokus, das allzu oft unterschätzt wird: die Betriebsratswahlen.
Die psychische Gesundheit der Beschäftigten steht unter massivem Druck – und mit ihr das Fundament der Arbeitsgesellschaft.
35 Jahre nach der Wiedervereinigung zieht die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Bilanz: Ostdeutschland steht nicht am Rand der Republik – im Gegenteil.
Die Schlichtung zur Zukunft des Bosch-Werks in Hildesheim ist abgeschlossen.
Mit einer Forderung von 5,0 Prozent mehr Entgelt bei zwölf Monaten Laufzeit startet die IG Metall in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt in die Tarifrunde 2025 für die holz- und kunststoffverarbeitende Industrie.
Nach 8 Stunden Verhandlung in der Tarifrunde der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie wurde in der Nacht ein Verhandlungsergebnis erzielt.
Nach intensiven Verhandlungen mit dem Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Niedersachsen hat die IG Metall einen neuen Tarifabschluss für die rund 35.000 Beschäftigten im SHK-Handwerk erzielt.