In der zweiten Tarifverhandlung für die Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie Niedersachsen und Bremen haben die Arbeitgeber in der zweiten Runde erneut kein Angebot vorgelegt.
Die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt warnt eindringlich vor den gesellschaftlichen Folgen des fortschreitenden industriellen Rückbaus.
Ernüchterung nach dem Auftakt der Tarifverhandlungen für die Holz- und Kunststoffindustrie in Niedersachsen: Die Arbeitgeber haben die erste Runde in Osnabrück ohne jedes Angebot beendet.
Gemeinsamer Appell an die Bundesregierung und Forderung einer Entbürokratisierung der geplanten EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)
Die Geduld ist am Ende, die Wut groß: Nach ergebnislosen Verhandlungsrunden, kämpferischen Warnstreiks und monatelanger Hinhaltetaktik ziehen die Beschäftigten bei Jungheinrich in Lüneburg die Reißleine.
Während die Jungheinrich AG am Donnerstag in Düsseldorf mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für ihr „nachhaltiges Unternehmensmanagement“ geehrt wurde, kämpften in Lüneburg weiterhin 300 Beschäftigte des Konzerns um ihre Arbeitsplätze.
Die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt fordert den Volkswagen-Konzern mit Nachdruck auf, endlich Klarheit über die Zukunft des Werks Osnabrück zu schaffen.
Laut, entschlossen und mit klarer Haltung: Mit Pyro, Bannern und Sprechchören hat die IG Metall-Jugend am Dienstagabend vor der Staatsoper Hannover ein kraftvolles Signal gesendet.
Die IG Metall und der Betriebsrat des Jungheinrich-Werks in Lüneburg zeigen sich tief enttäuscht und zunehmend empört über das Verhalten der Unternehmensleitung im laufenden Beteiligungsprozess zur Zukunft des Standorts.
Fast 266.000 Menschen wurden 2024 Opfer häuslicher Gewalt – so viele wie nie zuvor.