Die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt warnt eindringlich vor den sozialen und wirtschaftlichen Folgen einer fortschreitenden Deindustrialisierung und fordert eine Industriepolitik, die den ländlichen Raum wieder in den Mittelpunkt rückt.
Die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt warnt eindringlich vor den sozialen und wirtschaftlichen Folgen einer fortschreitenden Deindustrialisierung und fordert eine Industriepolitik, die den ländlichen Raum wieder in den Mittelpunkt rückt.
Mit einer kraftvollen Kundgebung hat die IG Metall in Salzgitter ein deutliches Signal gegen den drohenden industriellen Kahlschlag und für die Sicherung industrieller Arbeitsplätze gesetzt.
In Wolfsburg versammelten sich Hunderte Metallerinnen und Metaller im Rahmen der Kampagne „Advent, Advent – unsere Zukunft brennt“, um auf die Dringlichkeit entschlossener industriepolitischer Entscheidungen hinzuweisen.
Die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hat ein Positionspapier zum Handwerk zwischen Fachkräftemangel und Transformation veröffentlicht, in dem sie die drängenden Herausforderungen der Zukunft skizziert und innovative Lösungsansätze bietet.
Eine Krise reiht sich an die nächste: Auf die Pandemie, folgt der russische Überfall auf die Ukraine, die Energiekrise samt Inflation und auch 2023 schien kein Ende der Dilemmata in Sicht.
Jungheinrich versucht, eine Notdienstvereinbarung für die Inventur am 18. und 19. Dezember durchzusetzen.
Ein Blick in den Kalender verrät: Das laufende Jahr verspricht aus Sicht der IG Metall viel und bringt einiges mit sich.
Wir laden herzlich zur Impulskonferenz 2026 für dual Studierende nach Berlin ein. Wir tagen im IG Metall Bildungszentrum Berlin.
Der unnachgiebige Druck der Metallerinnen und Metaller hat sich gelohnt: In Melle konnte nach einem 14-stündigen Verhandlungsmarathon das erste bundesweite Verhandlungsergebnis in der Tarifrunde 2024 der Holz- und Kunststoffindustrie erzielt werden.