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Sachsen-Anhalt und andere Bundesländer leben von der Leistung ihrer Beschäftigten. Diese Wahrheit wurde auch beim Neujahrsempfang der IHK Halle-Dessau zunächst ausgesprochen.
Die IG Metall wirft dem Arbeitgeber am MAN-Standort Salzgitter vor, die industrielle Zukunft des Werks zu vernichten – trotz stabiler Unternehmenslage und trotz konkreter, tragfähiger Vorschläge der Beschäftigten.
Die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt fordert, dass das Jahr 2026 ein Jahr aktiver Industriepolitik werden muss.
Nach Wochen intensiver Gespräche über Eckpunkte zur Fortführung des Zukunftstarifvertrages zieht die IG Metall Salzgitter-Peine eine klare Grenze.
"Donald Trump hat das Parkett partnerschaftlicher Zusammenarbeit längst verlassen. An seine Stelle ist ein Denken getreten, das sich allein am Recht des Stärkeren orientiert. Darauf muss mit kühlem Kopf, aber fester Hand reagiert werden: besonnen im Ton, konsequent im Handeln."
In der dritten Tarifverhandlung für die Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie in Niedersachsen und Bremen haben sich IG Metall und Arbeitgeber gestern in Osnabrück auf ein Verhandlungsergebnis verständigt.
Die Beschäftigten der Holz und Kunststoff verarbeitenden Industrie in Niedersachsen und Bremen haben in dieser Warnstreikwoche das geliefert, was am Verhandlungstisch bislang fehlte: Bewegung.
"Wir gratulieren Sven Schulze zur Wahl zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt und wünschen ihm für die vor ihm liegenden Aufgaben eine glückliche Hand und die notwendige Standfestigkeit."
Nach intensiven und teils schwierigen Verhandlungen haben sich die IG Metall und die Geschäftsführung der MAN Truck & Bus SE auf ein weitreichendes Tarifergebnis für den Standort Salzgitter verständigt.
Die niedersächsische Landesregierung fördert den Aufbau eines landesweiten Job-to-Job-Netzwerks.